Graue Katze räkelt sich auf einer roten Bank

VON EVELYN WURSTER

MEIN MONATSRÜCKBLICK – AUGUST 2021

 
Was hat ein Monatsrückblick auf einem Business Blog zu suchen? Passt das da überhaupt hin? Ist das nicht zu persönlich? Will ich das wirklich schreiben und veröffentlichen? Und wer will sowas denn lesen?
 
Diese Fragen haben mich beschäftigt, seit uns meine wunderbare Blog-Mentorin Judith Peters Anfang der Woche die aktuelle Wochenaufgabe in unserem Blog-Kurs verkündet hat.
Ich habe hin und her überlegt und das Schreiben von Tag zu Tag aufgeschoben. Und jetzt ist Freitag – Deadline für die Woche. Und ich habe ich mich entschieden es jetzt einfach mal zu machen.
Warum? Weil ich mein Blog Momentum, das sich grade aufbaut, nicht unterbrechen will. Und weil ich merke, dass mich diese Aufgabe irgendwie aus meiner Komfortzone bringt. Da es bei meiner Arbeit ja auch immer wieder darum geht, Menschen bei dem Schritt aus der Komfortzone zu begleiten, kann ich ja jetzt wohl selbst nicht kneifen. Oder?
Und bekanntermaßen passieren die spannendsten Dinge ja immer erst außerhalb der Komfortzone…
 
Was waren also die großen Themen in meinem August?

1. Bloggen

Meinen allerersten Blogartikel habe ich im September 2019 geschrieben und veröffentlicht (damals noch auf einer anderen Website). Mit viel Bammel habe ich damals auf den Veröffentlichen-Button geklickt. Die Rückmeldungen zu dem Artikel waren super positiv und sehr ermutigend. Das hat mich total gefreut. Und danach….passierte erst mal ganz lange nichts. Ich habe mir viel Theorie über das Bloggen angeeignet, ein Konzept erarbeitet, Themensammlungen angelegt und auch tatsächlich viele Artikel angefangen. Aber so richtig in Schwung kam das ganze nicht.
Ganz anders diesen August: gemeinsam mit Gleichgesinnten habe ich im „BlogBang“ Kurs von Judith Peters fast jede Woche einen Artikel geschrieben und veröffentlicht. Ich war selbst erstaunt, wie einfach das auf einmal ist und wie viel Spaß das macht.
Mit meiner Business Brille betrachtet habe ich beim Bloggen dieses Mal einfach ein paar agile Prinzipien in die Tat umgesetzt: schnell ein erstes funktionsfähiges Produkt zu haben ist wichtiger, als ewig an der perfekten Lösung zu feilen. Nachbessern geht dann auch viel leichter, wenn schon mal etwas da steht. Mit der Technik flutschte es auf einmal wie von selbst: es macht einen großen Unterschied, ob ich etwas nur alle paar Monate mache oder jeden Tag. Und beim Schreiben entstanden so viele neue Ideen. Fürs Bloggen, aber auch für meine Arbeit. Als kleinen Nebeneffekt habe ich dabei auch noch unheimlich tolle, ebenfalls bloggende Frauen kennengelernt und durch deren Artikel über die unterschiedlichsten Themen viel Neues gelernt. Von Ernährung über Lerncoaching bis hin zu Zeitmanagement.
 

2. Erholen

Zwei Wochen Sonne & Dolce Vita mit meiner Familie in der Toskana! Es war einfach herrlich. Dieser Urlaub war wirklich etwas Besonderes, weil ich ihn viel bewusster wahrgenommen habe, als andere Urlaube. Endlich überhaupt mal wieder Urlaub und Wegfahren. Endlich mal wieder Italien (die letzten Jahre waren wir meistens in Frankreich unterwegs). Endlich Sommer, ohne sich jeden Tag fragen zu müssen, wie das Wetter heute wird. Einfach Zeit füreinander zu haben und Sachen zu machen, die ich noch nie gemacht habe (wie z.B. Fußballtennis am Pool mit meinen Söhnen spielen). Gemeinsam Dörfchen und Städte erkunden (bei einer dieser Erkundungstouren ist auch das Titelbild mit der Katze entstanden). Cappuccino und Cornetto genießen. Lecker kochen und Essen gehen. Den Blick über die wunderschöne Landschaft schweifen lassen. Zeit für mich zu haben und ohne Termindruck in Ruhe zu lesen (ich habe 2 Romane und 2 Fachbücher gelesen)….und neue Energie tanken für die nächste Etappe.
 

3. Vorbereiten

Das Schöne daran, wenn man eher früher in den Urlaub fährt ist, dass es dann bis zum Ende der Ferien meistens sehr ruhig ist. Für meine Kinder ist das zwar eher doof, weil irgendwie alle Freunde grade weg zu sein scheinen. Aber zum Arbeiten liebe ich diese Zeit, wenn der Terminkalender recht  überschaubar ist und ich in Ruhe Dinge vorbereiten kann:
Ich habe Angebote geschrieben, Workshops vorbereitet, Konzepte weiter entwickelt, mich in neue Themen eingelesen, meine Buchhaltung auf Vordermann gebracht und auch ordentlich ausgemistet.
 
Jetzt kann der September kommen. Ich fühle mich gut erholt, gut vorbereitet und freue mich, dass es jetzt wieder losgeht.
 
Ach so – und um auf das Thema vom Anfang zurück zukommen: ich habe beim Schreiben komplett vergessen, dass ich grad außerhalb meiner Komfortzone bin. Es ist doch immer wieder erstaunlich, was alles möglich ist, wenn wir nur den ersten Schritt wagen…
 

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ich bin Evelyn Wurster.
Als Change Consultant und Coach arbeite ich mit Führungskräften und Ihren Teams daran, Ziele leichter und effektiver zu erreichen.

In meinen Blogartikeln gebe ich Impulse und konkrete Umsetzungstipps, wie Sie mit Ihrem Team den entscheidenden Schritt weiter kommen.

 

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